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 Betreff des Beitrags: Was tun mit dem/den letzen Frettchen
BeitragVerfasst: Freitag, 05.05.2017, 21:33 
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Mustela nivalis
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Hallo an alle,

dieser Beitrag ist eigentlich der Grund, warum ich mich hier angemeldet habe... Es fällt mir so gar nicht leicht,
aber was solls.
Wie in der Vorstellung kurz beschrieben habe ich zwei Frettchen. Ein 7 jähriges Geschwisterpaar, dass ich
aus schlechter Haltung habe. Daher sind beide nicht sehr schmusig. Er ist ein Skeptiker und beißt manchmal,
ist aber nicht böse. Ruhig und ohne Hektik ist er sehr gut zu händeln.
Sie ist nach einer Mittelohrentzündung taub, aber ich kann keine Nachteile für sie erkennen.
Sie schläft jetzt besser ^^
Aber leider hat meine Ylva letzten Herbst ein Geschwür am inneren Augenlied bekommen.
Es wurde entfernt, aber es hat sich herausgestellt, dass es ein Tumor ist, der sich ausbreitet.

Irgendwann in absehbarer Zeit, wird also eines meiner Frettchen alleine sein. Ich weiß die große Regel
ist drei zu haben, damit das nicht passieren kann. Aber ich möchte nach diesen beiden Kröten keine
weiteren. Und wenn jetzt mit dem Endlos-Kreis Schluss sein soll, was mache ich also mit dem letzten Frettchen...?

Meiner Meinung gibt es drei Möglichkeiten:
1. Eins von beiden stirbt, ich behalte das Andere
2. Eins stirbt, ich gebe das ander weg.
3. Ich gebe beide weg, damit sie nicht allein sind, wenn eins stirbt

Aaaaber....
Nicht erschrecken ich formuliere das mal Knallhart:
Er ist ein beißendes, unsoziales Monster... Sie ist ganz klar dem Tode geweiht. Beide halten wenig von Menschen und sind schon Rentner.

Da er eh nur seine Schwester hat als Freund, wäre es für ihn denke ich unschön, wenn er danach bei mir alleine in der Hängematte liegt.
Vielleicht täusche ich mich aber auch und er stört sich im Alter gar nicht mehr so drann. Aber was wenn der Kerl 12 Jahre alt wird??
Das will ich ihm nicht antun...

So und wenn er (Gott bewahre) morgen tot umfällt und meine Kleine trotz Tumor noch ein paar Jahre lebt, wie vermittle ich ein schwerkrankes, taubes, altes Frettchen?

Und die Vermittlungsausichten für beide sind auch nicht rosig: beißt, hat Tumor (wird also Geld kosten) und schon im fortgeschrittenen Alter.

Außerdem möchte ich ihnen eigentlich keine Zwangsvergesellschaft antun. Oft genug hört man von Monaten blutiger Rangkämpfe etc... Sie sind halt auch schon älter.


Puuuuuh..... Danke dass ich das entlich mal wem "erzählen" konnte. Ich weiß es klingt böse...
Ich liebe meine beiden Monster und möchte natürlich ihr Bestes. Klar weg geben will ich sie nicht,
aber ist das jetzt egoistisch. Oder bin ich ehrer herzlos weil ich zwei alte (kranke) Tiere ihr Zuhause
entreissen will?
Und was wenn ich beide auf traumhaft ideale Weise vermitteln kann (liebes Rudel, kein Streit, verständisvoller Besitzer...) und ich hätte sie aber noch
fünf Jahre haben können, weil beide steinalt werden? :cry: Ich häng doch an beiden Stinkern...

Was würdet ihr machen? Oder wozu ratet ihr? Ich hoffe auf ein paar "Wegweiser"
Ich dank euch ganz herzlich, dass ich euch meinen "Mist" aufhalsen darf, aber es geht ja schließlich
um zwei Fritten.

Ein schönes Wochenende euch allen!


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BeitragVerfasst: Samstag, 06.05.2017, 09:51 
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Mustela altaica
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Hallo Pina,
die Überlegungen die du anstellst gehen mir auch durch den Kopf.

Wir hatten vier Fritten.. zuerst zwei und dann haben wir noch zwei dazugeholt,
da wir die "große Regel" mit drei oder mehr Tieren umsetzen wollten.

Zuerst mussten wir Fred mit ca.7/8 Jahren gehen lassen und dann jetzt ende Februar Timmy.
Wir stehen jetzt also auch wieder mit zwei Fritten da,
wo ich auch noch nicht weis was ich machen werde wenn davon auch noch eines gehen muss.

Denn genau wie du haben wir uns entschlossen keine neuen Fritten zu holen,
denn dann wären wir auch in dem von dir erwähnten "Endlos-Kreis".

Ich habe auch schon hin und her überlegt..
Angeben will ich Freddy und Cookie nicht, denn sie sind ihren festen Tagesablauf gewohnt
und auch viel zu sehr auf mich bezogen.

Ausserdem weis ich nicht ob Freddy wieder zum beisser werden würde wie zu anfang
und Cookie würde bei einer Vergesellschaftung warscheinlich untergehen, denn sie kam schon "übersozialisiert" zu mir.

Sie traut sich jetzt erst.. nach fast drei Jahren..
beim spielen mit mir ihre Zähnchen zum Finger festhalten zu gebrauchen.
Vorher ist sie erschrocken weg gerannt wenn sie die Finger nur ausversehen gestreift hat.

Ich kann deine Überlegungen voll und ganz verstehen,
aber eine Lösung oder einen Ratschlag habe ich auch nicht.

Es würde mich auch interessieren ob hier im Forum jemand ist,
der in so einer Situation schon eine Entscheidung treffen musste.. und wie die ausfiel.

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BeitragVerfasst: Samstag, 06.05.2017, 12:03 
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Mustela putorius
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Hallo Pina,

diese Frage stellen sich immer wieder Halter, die nach den aktuellen Frettchen keine Tiere mehr halten wollen. Normal ist es dann gut, das übrige Frettchen in eine neue Gruppe zu vermitteln.

Ich würde, wenn deine zwei meine Frettchen wären, die Situationsentwicklung einfach abwarten.
Meine ersten beiden Frettchen waren ein 3 Jahre alter Rüde und eine 7 Jahre alte Fähe. Ich bin damals auch fest davon ausgegangen, dass die Fähe zuerst gehen wird. Aber dann stellte sich beim Rüden eine schwere Herzerkrankung raus und ich musste ihn mit gerade mal 5 einschläfern lassen, während die Fähe über 11 wurde.

So wie es aussieht, wird deine Fähe euch wahrscheinlich zuerst verlassen, es muss aber wie du selbst schon schreibst nicht sein. Wenn sie dann die "Übrige" ist, würde ich persönlich sie behalten und ihr einen so schönen Lebensabend wie möglich bereiten. Einem krebskranken Tier im hohen Alter würde ich keine VG mehr zumuten.

Bleibt der Rüde "übrig" und ist gesund, würde ich ihn vermitteln. Ich kann ihn jetzt nicht einschätzen, zuerst schriebst du, er zwickt, ist aber nicht böse, dann schreibst du er ist ein unsoziales Monster. Je nach Schweregrad des Handlings würde ich ihn dann entweder zu frettchenerfahrenen Leuten geben oder in eine Frettchenhilfe. Obwohl man natürlich lieber Schmusefretts hat, gibts auch immer wieder Frettchenhalter, die auch Beissern ein Zuhause geben. Ich hab mit meiner Abby selbst so ein Zwickmonster :D zu Hause, die mich schon mehr als einmal blutig gebissen hat und ich bereute trotzdem keinen Tag, dass ich die Maus zu mir geholt habe. Sie ist halt mehr ein Fretti zum Anschauen als zum Schmusen und mit viiiiiel Geduld und Arbeit kann man auch im hohen Alter das Gebeisse noch verbessern. Du musst bei der Vermittlung dann halt nur gleich mit offenen Karten spielen und sagen, dass er gerne mal beisst damit der neue Besitzer weiß was auf ihn zukommt und er dann ggf. auch nein sagen kann. Nicht dass sich das dann erst bei ihm zu Haus rausstellt, er überfordert ist und das Frettchen wieder weggibt. Weiter würde ich jetzt schon mal eine Frettchenhilfe suchen, die ihn wenns wäre dann ggf. aufnehmen kann, ein Tierheim würde ich auf jeden Fall vermeiden. Da bekommen gerade alte und alleine gehaltene Tiere viel zu wenig Aufmerksamkeit und oft auch keine wirklich passende Vermittlung.

Wünsch deinen Beiden alles Gute :)

_________________
Einen Pelz tragen ist absolut in Ordnung - wenn man ein Tier ist! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sonntag, 07.05.2017, 20:38 
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Mustela nivalis
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Hallöchen...

also ihn zu beschreiben finde ich etwas schwierig. Aber ich sagte ja, dass ich es mal knallhart formuliere und meinte damit eben, dass ich jetzt übertreibe wenn ich unsoziales Monster sage. Er ist zu seiner Schwerster absolut lieb und innerhalb ihres kleine "Rudels" auch sozielisiert. Nur mit Menschen ist das Miteinander nicht sooo einfach. Was aber nicht heißt dass er eben böse ist. Er ist auch nicht aggressiv. Er würde niemals um Teufel komm raus versuchen jemanden zu attackieren. Aber wenn ich meine Hand in sein Gehege halte und nix Interessantes zu bieten habe (Futter o. Spielzeug) ist die Wahrscheinlichkeit groß, das er einmal zubeisst und dann abdampft. Auch wenn ich ihn hoch nehme versucht er oft zu beißen. Ich weiß mitlerweile wie ich ihn halten kann. Aber es gefällt ihm einfach nicht. Also zwing ich ihn nicht (außer zu nötige Dinge wie Tierarzt oder Krallenschneiden).
Mag sein dass jemand anders sagen würde, das ist Erziehungssache. Aber ich finde er hat nichts davon wenn ich ihn meine Nähe aufzwinge. Wir haben ein ruhiges Mitteinader gefunden und wenn mir mal nach "Körperkontakt" ist muss ich ihn halt mit einem Leckerchen bestechen und dann bleibt er auch solang da. Ich darf zwei, drei mal über den Rücken streicheln und dann ist aber auch genug ^^
Als ich ihn "neu" hatte hat er jeden und alles gebissen. Hände, Arme, Beine - sich richtig festgetackert. Das ist vieeeel besser geworden. Ich glaube ehrlich es ist bestimmt schon zwei Jahre her, dass er mich das letzte Mal gebissen hat. Aber wie gesagt - ich gebe ihm einfach keine Gelegenheit. Ich lass ihn nicht an mein Gesicht schnuffeln, er wird niemals in meine Kleidung klettern ^^ und ich halt auch meine Hände nicht als Zeilscheibe hin.
Als Gegenleistung hat er keine Angst vor mir. Wir können mit einem Handtuch zusammen spielen oder sonst was tun, was "normale" Frettchen eben so machen. Kuscheln wirds halt niemals werden, aber damit haben wir uns arrangiert.

So zurück zum eigentlichen Thema :-)

Und was haltet ihr von der Idee jetzt beide zu vermitteln? ich hätte ja keinen Zeitruck, so dass ich sie "loswerden" muss. Kann jemand davon berichten, dass es Traum-Vermitttlungen gibt. So alla: Frettchen treffen aufeinander, eine Stunde später wird die Hängematte geteilt.

lg und danke noch für die letzten Beiträge natürlich.


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BeitragVerfasst: Montag, 08.05.2017, 09:53 
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Ferretopia
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Auch ich steh in wenigen Jahren vor dem selben Problem. Meine sind 2x4 1x3 und 2x knapp 1
Aber nach diesen wird es keine "Neuen" mehr geben, da ich gesundheitlich es nicht mehr
weiter machen kann.
Es graut mich jetzt schon vor dieser Entscheidung. Aber wenn irgendwann die letzten 1-2
da sind, werde ich sie in eine bestehende Gruppe (eventuell Senior) abgeben.
Einzelhaltung will ich keinem antun, solange sievermittelbar sind.

Was beißen anbelangt, mach dir keinen Kopf, die die Hospitz oder Senior-Gruppen halten
kennen sich aus und lieben Frettchen.

_________________
Grüssle aus Ulm


RIP: Skippy 2001 - Peppy 2006 - Lola 2007 - Krümel 2010 - Freddy 2010 - Jeanny 2013 - Benny 2013 - Balou 2014 - Maggy 2014 Garfield 2014 Tobi 2014 Beerchen 2015 Luna 2015
Dass mir mein Tier das Liebste sei, Sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
Das Tier ist mir im Sturme treu Der Mensch nicht mal im Winde.

http://frettchen.bayern


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BeitragVerfasst: Montag, 08.05.2017, 20:26 
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Mustela erminea
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Huhu,
ich habe aktuell das gleiche Problem. Ich habe ja auch nur noch meine beiden und die Fähe hat wahrscheinlich schon was mit der Leber oder Niere. Da ich noch im Haus meiner Eltern wohne und nur noch 2 Jahre zur Schule gehe darf ich keine neuen mehr haben.. man weiß ja nicht, was nach dem Abitur so passiert.
Aber ehrlich gesagt möchte ich nicht, dass einer der beiden alleine ist, da sie durch den Tod von Gismo echt zusammen gewachsen sind! Die liegen immer zusammen und es würde mir das Herz brechen einen allein zu lassen, selbst wenn ich mich viel um den kümmern würde.

Meine Wunschvorstellung ist, dass ich eventuell 1-2 ältere dazu hole und wenn es dann eben soweit ist, dass ich mich durch das Studium nicht um die Fritten kümmern kann sie weiter vermittelt werden. Das würde ich zwar kaum übers Herz bringen, aber es ist allemal besser, als wenn einer alleine bleibt. Übrigens habe ich es auch schon ml versucht aus diesem Teufelskreis raus zukommen :D Meine damalige Fähe war kurz alleine, bis dann doch wieder Welpen kommen mussten. :lol:

Ich hoffe ja, dass ich es ermöglichen kann, weil ich es z.B. unfair finden würde, wenn ich den übrig gebliebenen einfach alleine "abschieben" würde. Ich stelle mir dann immer vor wie Keks bzw. Hexe dann bei dem neuen Besitzer sind und nicht wissen, was los ist ... :cry: Mit einem Kumpel macht sich das tausendmal besser..

Also naja, wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Es ist wirklich ein schlimmes, trauriges Thema, womit man sich irgendwann beschäftigen muss.

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BeitragVerfasst: Freitag, 12.05.2017, 11:36 
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Mustela putorius
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Ich habe einige solche „übriggebliebenen“ Frettchen aufgenommen.
Leider sind im letzten Jahr alle Hospizfrettchen außer Zwerg Nase gestorben. Deswegen habe ich nochmal 2 ältere Herren nacheinander dazu genommen. Und Clyde musste auch umziehen, weil ihm die andere Gruppe zu wild wurde. Er will halt seine Ruhe haben.
VGs in Seniorengruppen sind ruhiger. Bei Macken im Nacken würde ich abbrechen. Die älteren Herrschaften freuen sich im Allgemeinen über Kuschelgesellschaft und sind nicht so aggro.


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BeitragVerfasst: Samstag, 13.05.2017, 14:54 
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Mustela putorius furo
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Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde, aber ich bin der Ansicht : "einen alten Baum verpflanzt man nicht."
Man muss den Senioren zum Verlust ihres Partners/Partnerin nicht auch noch die gewohnte Umgebung und den vertrauten Menschen wegnehmen.

Senioren brauchen Ruhe und Gewohnheiten. Meine Meinung hierzu ist, dass es lieber die letzten Jahre, die sowieso absehbar sind, verwöhnt von seinem Menschen wird und nicht noch dem Stress einer Vergesellschaftung ausgesetzt wird.

Zuviel Stress könnte auch einem, bis dahin gesundem, alten Fred schaden. :wave:


Edit Xenja: Doppelpost gelöscht


Zuletzt geändert von Lumpi am Samstag, 13.05.2017, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag, 13.05.2017, 22:59 
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Ferretopia
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Lumpi so denke ich auch, aber das ist auch von Fall zu Fall anders, natürlich muss die Gesundheit
des Freddels gewährleistet sein. Stress ist gift. Aber sollte das Freddel noch so weit fit sein, dann
sollte man ihm auch die Change geben, wenn es die nicht will, ist wenigstens das Gewissen beruhigt.
Bei kranken Tieren, die absehbar nicht mehr lange haben, lehne ich selbst eine super soziale
Senioren-Gruppe ab.

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Grüssle aus Ulm


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BeitragVerfasst: Sonntag, 14.05.2017, 13:52 
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Mustela putorius furo
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Pina hat geschrieben:
Wie in der Vorstellung kurz beschrieben habe ich zwei Frettchen. Ein 7 jähriges Geschwisterpaar, dass ich
aus schlechter Haltung habe. Daher sind beide nicht sehr schmusig. Er ist ein Skeptiker und beißt manchmal,ist aber nicht böse. Ruhig und ohne Hektik ist er sehr gut zu händeln.
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In dem her geschildert Fall sind die beiden Senioren krank und dass sie 12 Jahre alt werden, ist eher unwahrscheinlich.
Das übrig gebliebene Tier daher noch in eine neue Gruppe zu integrieren halte ich nicht für sinnvoll. Auch ist es für ein taubes Fred schwierig sich an andere Tiere, die ihre Körpersprache nicht deuten können, zu gewöhnen.

Ich persönlich würde also in deinem Fall dazu neigen, das letzte Tier alleine zu halten und ihm seinen Lebensabend so angenehm wie möglich zu gestalten.


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