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 Betreff des Beitrags: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 08:59 
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Mustela nivalis
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Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe gestern 2 Fähen über einen Privatkauf gekaut. Sie lebten in einem Hasenkäfig und jetzt wollte er die Tiere nicht mehr haben was man an ihren Zustand sehen kann
:( Die beiden sind 3 Jahre alt und nicht kastriert . Für morgen habe ich einen Tierarzt besuch um die beiden zu Impfen (die letzte Staupe Impfung ist über 2 Jahre her) und um einen Termin für die Kastra auszumachen.
Die Krallen werden morgen auch geschnitten die sind auch viel, viel zu lange. Die beiden sind außerdem extrem dünn. Was kann ich ihnen zufüttern damit sie ein bisschen an Gewicht gewinnen?
Ich füttere Ihnen Trockenfutter und 2 mal am Tag frisches Fleisch. Futtertiere werde ich heute noch besorgen. Was kann ich noch machen?

Danke :)


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 11:15 
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Mustela putorius furo
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Hey
Die Impfung würde ich an deiner Stelle hinten an stellen, schau erstmal das sie Gewicht bekommen und das sie dann kastriert werden. Wenn sie sich dann erholt haben, kannst du die Impfung nachholen!
Wieviel wiegen sie denn? wie ist das Fell? Besteht die Möglichkeit das sie in der Dauerranz sind? Bzw. mit den Nachwirkungen der Ranz leben müssen?

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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 11:34 
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Mustela nivalis
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Ja ich werde morgen aufjedenfall das alles mit dem TA abklären lassen.
Ich denke nicht das sie in der Dauerranz sind. Es geht ihnen soweit gut. Sie sind auch sehr aktiv und spielen die meiste Zeit. Ihnen freut wohl jetzt der viele Platz :)
Das Fell fühlt sich eher struppig an. Beide haben an der Rute keine Haare, ist denke ich ein fettschwanz wegen dem Fellwechsel.

Ich werde die Wusels erst heute NM wiegen. Sie wollten sich gestern nicht mehr von mir anfassen lassen und ich habe mir gedacht ich geben ihnen erst einmal ein bisschen Zeit um sich einzugewöhnen. Heute in der früh haben sie sich schon ein bisschen streicheln lassen. Ich denke die brauchen einfach etwas Zeit..bin nun auch schon die 3. Besitzerin der kleinen da kann ich verstehen das dass mit dem Vertrauen ein bisschen dauert.


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 11:48 
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Mustela sibirica
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Laß mal bitte die Nieren- und Blutzuckerwerte prüfen. Das geht normalerweise gleich in der Praxis.
Danach kann man weitersehen, was am besten zu füttern ist.

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Dummheit ist keine Schande. Hauptsache, man hält den Mund dabei.
Werner Mitsch (1936-2009)


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 13:12 
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Mustela altaica
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Ich würde auch unbedingt eine Kotprobe zum Tieratzt nehmen! Muss nur an drei aufeinander folgenden Tagen gesammelt werden! Ein längerer Befall mit Giardien und Kokzidien könnte einer der Gründe für Untergewicht sein!
Viel Erfolg und alles Liebe für die Wusel


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 14:09 
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Mustela nivalis
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Danke für eure Antworten :)
Nieren und Blutzuckerwerte lasse ich messen & eine Kootprobe werde ich auch abgeben :)
mich hats gestern wirklich geschreckt wo ich die geholt hab. Ich habe eine Transportbox eingerichtet mit Hängematte und Toilette aber die sind so dünn das sie durch die Gittertür (3,3*3,3cm) durchgekrochen sind :wtf:

Ich hoffe das mit dem beißen wird auch noch besser..aber da ist wohl Geduld gefragt


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Montag, 20.11.2017, 16:17 
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Mustela erminea
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Hallo!
Als eine meiner wusel extrem an Gewicht verlor, durch einen giardienbefall, fütterte ich mit babybrei (Rindfleisch, oder Hähnchenfleisch von Hipp ab dem 4. Monat) gemischt mit Wasser zu, wegen der höheren Flüssigkeitzufuhr. Wird sehr gerne genommen, grade bei geschwächten Tieren! Dass die zwei sehr dünn sind, kann auch an der vorherigen Ernährung liegen, meine zwei neuzukömmlinge waren auch ziemlich dürr, da sie nur Katzennassfutter und ab und an mal ein Stück Fleisch bekamen, auch das Fell war sehr struppig, wie du es beschreibst. Das wird sich schnell ändern bei futterumstellung keine Sorge!
Ich habe auch gerne gewolfte eintagsküken oder anderes gewolftes Fleisch in den Brei gemischt, wird auch von meiner pingeligen Oma fähe genommen :lol:

Ganz ganz liebe grüße, ich drücke dir und deinen süßen einen schönen neuen Start in ein erfülltes Zusammensein!


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Dienstag, 21.11.2017, 08:21 
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Mustela nivalis
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Das mit dem Brei wär echt eine Idee um es zu probiern :)
Eintagsküken bin ich noch am guggen wo ich die am besten herbekommen..die meisten Barfshops die sie anbieten sind aus Deutschland und ich komme aus Österreich. Da wär die Lieferung dann bestimmt sau teuer :crazy:

eine Frage hab ich noch..gestern Abends haben beide an mir länger geschnuppert und gleich nach dem schnuppern dann zugebissen. Nicht fest aber bei dem Biss von Elsa war ich dann trotzdem blutig. Wolls sie mir damit irgendetwas sagen oder wieso machen die das? :?

danke, danke, danke für eure vielen Tipps <3


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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Dienstag, 21.11.2017, 08:47 
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Mustela sibirica
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Ich vermute mal, daß es deine ersten Frettchen sind...
Kein Grund zur Panik, ich geb dir mal eine kleine "Gebrauchsanleitung" ;) Die ist zwar urspünglich für einen Rüden, aber gilt bei Fähen genauso:

•Laß ihn so lange und so viel wie möglich rennen. AUSSERHALB vom Käfig. Und MIT seiner Kumpeline. Bis er von alleine umfällt ;) (oder beide).
•Sprich viel mit ihm, auch durch mehrere Zimmer, damit er sich an Deine Stimme gewöhnt. Wenn er schläft, setzt Dich dazu und erzähl ihm was (kein Quatsch jetzt).
•Wenn Du was von ihm willst, sprich ihn vorher an.
•Versuch NIE, ihn ohne "Vorwarnung" von hinten oben anzufassen.
•Laß die Handschuh weg und schütze Dich mit einer Decke/ollem Tshirt/Plüschtier/Handtuch/was-auch-immer und tobe ordentlich mit ihm (manche finden Katzenangel doof)
•Mach die Hand zur Faust, Daumen nach innen. Tut nicht halb so weh ;)
•Gib ihm Leckerlis, vorerst mit "spitzen Fingern", am besten immer an der gleichen Stelle. Irgendwann wird er dort auf Dich warten :D
•Begib Dich auf seine Höhe (am besten lang auf den Boden legen, wenn Du Dich traust) und laß Dich erkunden. Aber zieh ordentlich langes und festschließendes Zeug an ;)
•Laß ihn Paste von Deinem Finger schlecken (aufpassen, sonst wirst Du gebunkert!)
•Nimm ihn hoch und zeig ihm was, wo er sonst nicht rankommt (Lichtschalter, Türklinke...), ABER laß ihn SOFORT wieder runter, wenn er das will.

•BESTRAFE IHN NIE - er wird das nicht verstehen (auch wenn hier viele anderer Meinung sind). Wenn Du mit irgendetwas nicht einverstanden bist, kannst Du ihn tadeln, indem Du im vorwurfsvollen Ton mit ihm sprichst. Und immer die gleichen Worte benutzen. Nicht schreien! So wird Ton, Wort (und Tat) miteinander vernüpft. DAS versteht er. Klappt auch gut mit dem Namen ;)
•Vergiß nicht, daß Du gefühlte tausendmal größer und tausendmal schwerer bist als er -> laß Dich nicht einschüchtern
•Verliere nicht den Humor, auch wenn´s manchmal schwer fällt. Wenn es arg wird, laß Dir von jemandem vor Ort helfen


Versuche nicht, seinen Charakter zu brechen, sondern ihn zu erkennen.
Und irgendwann wirst Du froh und stolz sein, auf Dich und auf Deinen kleinen Stinker.

Halte durch, Du bist nicht die Erste der es so geht ;)

LG
Iris

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 Betreff des Beitrags: Re: viel zu dünn
BeitragVerfasst: Dienstag, 21.11.2017, 09:13 
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Mustela nivalis
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wow danke :D
also werde ich in nächster Zeit nur mit dicken Pullis ins Zimmer gehn :lol:


Ja sind meine ersten Frettchen :)
Einen Käfig haben die beiden gar nicht. Ich hab ihnen ein 15m² Zimmer eingerichtet und wenn es ihnen besser geht möchte ich das sie auch im ganzen Haus toben dürfen. Nur möchte ich davor das sie gesund werden bevor ich sie mit meinem Hund bekannt mache :)

Ich denke einfach sie sind so durch die vorherige Haltung.

LG


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